Demografische Zielgruppen bleiben zu unscharf für effiziente Marketingstrategien. Daher etablieren sich Personas seit einigen Jahren als zunehmend gängigere Methode zielgenauer Kundenansprache – Zeit für Marketingverantwortliche von KMU, das Konzept der Persona nutzbringend zu integrieren.

Eine Persona als konkret vorgestellte Einzelperson ermöglicht treffsichere Kommunikation im Marketing. Dies folgt aus den klaren Ideen zum gedachten Individuum – während die Ansprache allgemeiner Zielgruppen eben nicht den Nerv des Einzelnen treffen kann.

Praktisch setzt sich Persona-basiertes Marketing zweistufig um. Zunächst stellen sich die Sender einer Botschaft die Zielperson vor. Dabei helfen diverse im Netz erhältliche Werkzeuge. Dann konkretisieren Marketingexperten die Fiktion der Persona als Empathy-Map: Was hört die Zielperson über die werbende Firma? Was sieht oder soll sie sehen? Welche Gefühle verknüpfen sich mit Produzent oder Produkt bzw. Dienst?

Aus der Empathy Map leitet sich die umsatzrelevante Aktivität ab: Welches Problem löst der Produzent oder Dienstleister im Idealfall für die realen Instanzen (Kunden) der gedachten Persona?

 

Das Konzept der Persona: Fundamentaler Baustein einer Strategie im Online Marketing

Besucher einer beworbenen Website bleiben Individuen. Damit entsteht die Frage nach der besten Ansprache des einzelnen Surfers. Dessen Persona erlaubt die schöpferische Antwort mit langfristigem Nutzen für beide Seiten.

Mit der jeweiligen Persona bestehen Unternehmen besser im ewigen Kampf um die Aufmerksamkeit des einzelnen Kunden. Dieser Wettstreit bleibt besonders heftig im Internet mit seinen praktisch unbegrenzten Angeboten und Präsentationsformen. Hier fesseln persona-zentrierte Websites die Aufmerksamkeit des idealen Interessenten. Mit der so verlängerten Kommunikationsspanne steigen die Umsatzchancen erheblich.

Persona: lebensnahes Modell des idealen Kunden

Als gedachte Persönlichkeit stellt eine Persona den idealen Nutzer der beworbenen Website dar – also alle Nutzer mit bestimmten Bedürfnissen im Kerngeschäft des Unternehmens. Zur Festlegung einer Persona dienen daher emotionale Gesichtspunkte: Interessen und aus diesen entstehende Bedürfnisse mit ihren konkreten Zielen. Die unternehmensseitige Erfüllung dieses Kundenbedarfs geschieht im soziodemografischen Umfeld der Persona: Alter und Geschlecht sowie Bildung des fiktiven Kunden zählen hier besonders.

Zielgruppen hingegen verdichten Daten aus Marktstudien. Diese Modelle helfen also zur Entscheidung, ob das Unternehmen überhaupt im passenden Markt operiert. Zum Wachsen muss ein Produzent oder Dienstleister jedoch sehr scharf zu konkreten Bedarfsprofilen passen – also zur jeweiligen Persona. Tatsächlich leiten sich aus einer bestimmten Zielgruppe oft einige verschiedene Personas ab.

Insgesamt macht eine konkrete Persona den idealen Kunden erheblich greifbarer. So versetzen sich Marketingverantwortliche effizienter in den anvisierten Kunden – eine Zielgruppe erlaubt diese Genauigkeit nicht.

Persona aus Details: Einzelheiten zur Einzelperson

Die Treffsicherheit einer Werbebotschaft steigt deutlich mit der Zahl von Details zur Persona. Jene Einzelheiten regen schließlich die Vorstellungskraft im Marketing an. Mithin bieten sich erzählende Beschreibungen der betreffenden Persona an: Geschichten haften stark im Gedächtnis, weil sie Verbindungen erzeugen – und Gehirne arbeiten ausschließlich assoziativ. So sehen Marketingausführende rasch treffende Inhalte und deren ansprechende Gestaltung.

www.friedacon.at steht stets für Anfragen bereit – allgemein zu Online-Marketing, konkret zur effizienten Nutzung des Persona-Konzepts.

 

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